Autor: Viola Paust

Luxusuhren aus Beton

Beim Stöbern bin ich gerade auf ein sehr interessantes Gadget gestoßen. Und zwar handelt es sich hierbei um eine Uhr aus Beton. Als ich die Zeilen dazu las, war ich etwas irritiert, denn schließlich ist Beton auf der einen Seite billig und auf der anderen Seite relativ schwer. Für mich stellte sich also als Erstes die Frage, wie schwer die Uhr eigentlich ist. Auf diese Frage konnte ich jedoch bisher keine Antwort finden.

In Sachen Preis aber schon. Die Uhren sind bei Weitem nicht billig, sondern es handelt sich um hochwertige Uhren vom Hersteller Timex. Diese wurden von Dzmitry Samal entworfen. Beim genaueren Hinsehen wurde mir dann auch schnell klar, dass die Uhr natürlich nicht komplett aus Beton gefertigt ist. Lediglich das Ziffernblatt ist mit Beton umhüllt. Es handelt sich um eine Limited Edition und die Uhren kosten zwischen 900 und 1235 Euro. Insgesamt sind die Uhren aus meiner Sicht ein echter Blickfang, der mit einem ausgefallenen und sehr edlen Design besticht. 

Die Uhren findet Ihr auf www.samaldesign.net


Zigaretten mit Click – „Lucky Strick Click & Roll“

Gestern habe ich bei Freunden etwas sehr Interessantes entdeckt. Sie hatten Zigaretten mit Click. Ja richtig gehört, die Zigaretten machen Click. Aber das ist natürlich nicht alles, hinter dem Click steckt die Möglichkeit, aus normalen Zigaretten Methol-Zigaretten zu machen.

Genauer gesagt handelte es sich um „Lucky Strike Click & Roll“ Zigaretten. Meine Nachforschungen ergaben, dass die Zigaretten eine Mentholkapsel im Filter besitzen. Wird auf diese Druck ausgeübt, so wird die Zigarette zu einer Menthol-Zigarette. Frische auf Knopfdruck sozusagen.

In vielen Ländern sind die Zigaretten mit Metholkapseln bereits ein absoluter Hit. Dazu zählen Österreich, die USA und Japan. Grundsätzlich erlaubt diese neuartige Technologie auch mit anderen Aromastoffe verwendet zu werden. So wird es mit Sicherheit nicht lange dauern, bis sich die Palette der Click-Zigaretten erweitert. In Deutschland werden die Zigaretten allerdings noch nicht verkauft. 

 

„The Swimming Pool“ – Der Pool, der doch keiner ist

Sehr faszinierend finde ich das folgende Video. Auf den ersten Blick erschloss sich mir leider nicht, wie dieser kuriose Pool eigentlich funktioniert. Immerhin sieht alles nach einem Pool aus, nur das es keiner ist, denn es laufen Personen durch ihn hindurch und sie erden dabei kein bisschen nass.

Nach ein wenig Recherche hatte ich die Lösung gefunden. Bei dem Pool handelt es sich um ein wahres Kunstwerk. Dieses wurde vom argentinischen Künstler Leandro Erlich erstellt. Es befindet sich in Japan. Genauer gesagt in Kanazawa. Im „The 21st Century Museum of Contemporary Art“ kann der Pool besichtigt werden. Die Simulation selbst funktioniert mit Hilfe von zwei Acrylglasplatten. Diese bilden die Pool-Oberfläche. Der Zwischenraum ist mit Wasser gefüllt. Obendrein befindet sich auch Wasser über den Platten. So entsteht der Eindruck, dass es sich um einen echten Pool handelt und doch können Personen durch ihn hindurch laufen, ohne auch nur einen Tropfen Wasser abzubekommen

Aus meiner Sicht ein wirklich beeindruckendes Werk, des Künstlers aus Argentinien.

 

Reisefreiheit für kubanische Bürger

Es ist schon etwas seltsam, die Neuigkeiten aus Kuba zu lesen. Das, was für uns vollkommen alltäglich ist, wird nun in Kuba freudig erwartet, die Reisefreiheit. Wenn ich mir vorstelle, dass wir nicht reisen könnten, so ruft dies bei mir ein eisiges Schaudern hervor. An sich würde das ja bedeuten, wir wären eingesperrt in unserer eigenes Land. Komische Vorstellung. Aber gut natürlich durften auch die Kubaner aus dem ihrem Land ausreisen, allerdings nur mit vielen Hürden. Es musste ein Ausreisevisum beantragt werden, und nur wenn dies genehmigt wurde, dufte das Land offiziell verlassen werden. Das geschah jedoch recht selten.

Nun endlich will die Regierung Kubas für einfacheres Reisen sorgen. Ab dem 14. Januar 2013 muss zum Verlassen Kubas kein Ausreisevisa mehr beantragt werden. Das wurde von der kommunistischen Führung bekannt gegeben. So benötigen Reisewillige nur noch ein Einreisevisum für das entsprechende Land und einen aktuellen Pass.

Aber nicht nur die Bedingungen zum Reisen ändern sich, auch die Dauer wurde auf 24 Monate hoch gesetzt. Wer länger in einem anderen Land bleiben möchte, der muss den Auslandsaufenthalt beim Konsulat jedoch verlängern lassen. Grundsätzlich soll es in bestimmten Bereichen dennoch Beschränkungen geben. Es ist abzuwarten, wie diese Aussehen werden. Bisher war es beispielsweise so, dass gerade hoch qualifizierte Personen von der Ausreise abgehalten wurden. Der Grund hierfür liegt in der Angst, dass diese nicht mehr zurückkehren. Ob sich diese Angst auch weiterhin in den Ausreisebestimmungen wieder finden wird, zeigt sich erst im Januar.

Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass die meisten Länder Kubanern nur eine Einreise mit Visum erlauben. Dies ist jedoch wahnsinnig schwer zu bekommen. Aber vielleicht ändert sich bis Januar nächsten Jahres ja in dieser Hinsicht auch noch etwas. Wir können gespannt sein.

Tod nach seltsamen Wettessen

Beim Stöbern im Netz bin ich gerade auf eine sehr kuriose Nachricht gestoßen. In den USA ist ein Mann nach einem Insekten-Wettessen verstorben. Es gab eine Riesenschlange zu gewinnen.

Der Mann hat wohl an einem Wettessen teilgenommen, bei dem es darum ging so viele Insekten, Würmer und Schaben wie möglich zu essen. Stattgefunden hat der Wettbewerb in einer Tierhandlung. Er gewann das Insekten-Wettessen und brach jedoch noch vor dem Geschäft zusammen. Kurz darauf im Krankenhaus konnte er nur noch für tot erklärt werden.

Alle anderen Teilnehmer hatten keinerlei Beschwerden.