Kategorie: Allgemein

Arithmophobie – Angst vor Zahlen -Kuriose Ängste #4

Die Arithmophobie wird ebenfalls Numerophobie genannt und bezeichnet die Angst vor Zahlen.

Menschen mit dieser Angststörung meiden es sich in irgendeiner Weise mit Zahlen zu beschäftigen. So scheuen sie es sowohl an zahlen zu denken als auch diese auszusprechen.

Ein Grund für diese Angst ist angeblich der Aberglaube, dass die Kombination verschiedener Zahlen Böses mit sich bringt.

Die Arithmomanie kann als Gegenstück der Arthmophopbie angesehen. Sie bezieht sich auf die Obsession des Zählens.

 

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Weltnudeltag

Am 25.Oktober findet alljährlich der Weltnudeltag statt. Ins Leben gerufen wurde dieser 1995 auf dem World Pasta Kongress.

Ziel des Tages ist es, Verbraucher und Medien darauf hinzuweisen, dass die Nudel international gegessen wird und eine enorme kulinarische Bandbreite besitzt. Egal, ob als Beilage in der Sternegastronomie oder als Hauptnahrungsmittel, die Nudel kann einfach jede Anforderung erfüllen.

Gefeiert wird der Weltnudeltag vor allem in den Heimatländern der unterschiedlichen Nudelhersteller. Wobei wir selbst der Nudel an diesen Tag am besten mit einem tollen Nudelgericht die Ehre erweisen.

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Bargainophobie – die Angst vor Ausverkäufen – Kuriose Ängste #3

Für die meisten Frauen unvorstellbar und für viele Herren die passende Ausrede, um sich vor ausgiebigen Shoobingtouren zu drücken: Bargainophobie, die Angst vor Ausverkäufen.

Bargainophobie – Wo liegen die Ursachen?

Die Phobie kann sowohl auf die Angst vor Menschenmasse, als auch auf die vor zu viel Lautsstärke oder enormes Gerempel zurückgehen.

Zudem kann es sein, dass der Bargainphobie die Angst nicht mitmachen zu können, nicht dazuzughören oder kein Angebot abzubekommen zugrunde liegt. Und selbst traumatische Erlebnisse können ursächlich sein.

Bargainophobie – Was kann helfen?

Hilfreich kann beispielsweise eine aufdeckende Hypnosetherapie sein. Durch sie lässt sich die Ursache herausfinden und anschließend auflösen.

 

kuriose Ängste Phobie Bargainophobie

 

 

Kein Gehalt für den Papst?

Auf den ersten Blick mag dies sehr kurios erscheinen und viele von Euch mögen es sicher für einen Scherz halten. Allerdings gilt zu bedenken, dass im Vatikan sowieso alles etwas anders läuft. Dazu aber nachher noch mehr.

Ja es ist tatsächlich so, dass der Papst keinerlei Gehalt erhält. Er ist zwar das Oberhaupt des Vatikanstaates und der katholischen Kirche, bekommt aber dennoch oder gerade deswegen keinen Cent als Gehalt gezahlt. Jetzt stellt sich Euch mit Sicherheit die Frage, von was und wie er dann sein Leben bestreitet?

Er bekommt alles, was er zum Leben und zum Arbeiten benötigt gestellt.

Alle anderen erhalten ein Gehalt. Allerdings ist in der Hinsicht zu erwähnen, dass diese Gehälter im Vatikanstaat keiner Einkommensteuer unterliegen und im Vatikan kein Grundbesitz existiert. Alle Wohnungen werden den Einwohnern zugeteilt und die Miete beträgt nur einen sehr kleinen Teil der Gehälter und ist deutlich günstiger, als die in Rom.

Zwangsläufig drängt sich nun natürlich die Frage auf, wie der Vatikanstaat diese Ausgaben finanziert? Er erhält Spenden, betreibt Souvenirstände, vertreibt Münzen und Briefmarken und nimmt Eintrittsgelder für seine Museen. Die Verwaltung der eingenommenen Gelder übernimmt die Vatikanbank.

Interessante Fakten zur Struktur des Vatikans findet Ihr hier.

Desweiteren werden hier die aufschlussreiche Fragen zum Vatikan und dem Papst beantwortet.

Orthodox priest of the church equip listen fertile prayer

 Foto: © sociopat_empat – Fotolia.com

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