Kategorie: Essen und Getränke

Ausgefallenes Bierfass – Grafenwalder IS‘ MEIN FASS

Gerade im Supermarkt entdeckt:

grafenwalder bierfass

 

Black Beauty – Die etwas andere Erdbeere

Soeben bei Amazon entdeckt: Samen für Schwarze Erdbeeren. Allerdings kann ich mich noch nicht so recht entscheiden, ob ich die Black Beautys wirklich schick finden soll. Es irritiert ganz schön, eine Erdbeere in Schwarz zu sehen. Noch kurioser finde ich jedoch, dass diese ausgefallene Frucht, laut der Verkäuferangaben innen ihre ursprüngliche Farbe aufweist.

Was sagt Ihr dazu, würdet Ihr schwarze Erdbeeren anbauen?

Snickerssalat – Süß und fruchtig

In die Rubrik kurioses Essen gehört auf jeden Fall der Snickerssalat. Er besteht aus Snickers und Äpfeln. Und an der Stelle frage ich mich bereits, ob die leicht säuerlichen Äpfel mit den süßen Snickers-Riegeln harmonieren?

Die Skepsis wich jedoch schnell, als ich den leckeren Salat selbst zubereitete. Einfach Snickers und Äpfel schneiden, mit den restlichen Zutaten vermischen und für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Anschließend erwartet Euch eine Leckerei, die zwar eine Menge Kalorien hat, dafür aber super lecker schmeckt.

Zutaten:
6 säuerliche Äpfel
6 gekühlte Snickers Riegel
200 g Frischköse
150 g Sahne
50 g Staubzucker

 

Cave Creek Chili Beer – Kurioses Bier aus Arizona

Diesmal habe ich ein sehr kurioses Bier entdeckt. Auf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich und erinnerte mich viel eher an ein Öl. Schließlich finden sich in ihm des öfteren Chilis oder andere Zusatzstoffe. Aber nein, es handelt sich wirklich um ein Bier und zwar um das Cave Creek Chili Beer. In ihm schwimmt eine Chilischote und es stellt sich die Frage, ob es sich wirklich um eine echte Schote handelt?

Ja die Chili ist echt, sieht sehr appetitlich aus und sorgt obendrein für ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Bereits kurz nach dem Öffnen der Flasche kann die scharfe Schote durch ihren Geruch wahrgenommen werden. Der erste Schluck des Cave Creek Chili Beers wirkt erfrischend. Das wohlig warme Gefühl im Mundraum breitet sich erst nach und nach aus und sorgt schließlich dafür, dass im Gaumen ein ganz besonderer „Brand“ gelöscht werden muss.

Hergestellt wird das Chili Bier in Arizona, USA. Genauer gesagt, begann die Geschichte des Cave Creek Chili Beers im Jahr 1989 in Cave Creek. Zu der Zeit startete Ed Chilleen zwischen Kakteen und Echsen ein neuartiges Bier zu brauen.

Zuerst waren die Menschen eher misstrauisch, vor allem als am „Black Mountain“ eine komplette Brauerei aus dem Boden gestampft wurde. Es dauert aber nicht lange und Scharen von ihnen reisten aus allen Regionen des Landes an, um das außergewöhnliche Bier zu probieren. Heute brauen Ed und sein Sohn nicht nur das „Original Cave Creek Chili Beer“, sondern auch das „Black Mountain Gold“, das „Juanderful Wheat“, das „South of the Border Porter“, das „Octillo Amber“ und das „Frog Light“.

Möchtet Ihr das kultverdächtige Chili Bier probieren, so könnt Ihr es hier bestellen. Im normalen Supermarkt vor Ort ist es leider nicht zu finden. Schade eigentlich.

 

Kröver Nacktarsch – Spritziger Riesling mit frechem Namen

Ein Geschenk von Freunden hat mich am Wochenende erst etwas verwirrt und dann schmunzeln lassen. Da gibt es doch tatsächlich einen Wein, der sich „Nacktarsch“ nennt.

„Nacktarsch“ ein wahrlich kurioser Name für einen Wein. Aber warum nicht? Auf diese Weise sorgt der Wein wenigstens nicht erst nach dem Trinken für fröhliche Stimmung.Nun stellt sich nur die Frage nach dem Hintergrund. Meine Recherchen ergaben, dass es sich beim Kröver Nacktarsch um eine uralte volkstümliche Lagebeschreibung handelt.

Der genaue Ursprung des Namens selbst ist jedoch nicht bekannt. Dennoch kursieren in dem Zusammenhang eine Menge Vermutungen. Laut Sprachforschern geht der Name auf das Wort „Nektar“ zurück. Immerhin gibt es den Weinanbau in der Mosel-Region bereits seit römischen Zeiten und so könnte die Region nach dem Göttertrank der römischen Sagenwelt benannt wurden sein. Ein Gedicht sieht den Ursprung hingegen zu Zeiten König Etzels, der ebenfalls in Kröv weilte. Und wieder eine andere Version geht davon aus, dass das Kloster Wolf über eine kahle Kuppe verfügte und diese erst mit Reben versah, als rundherum bereits viele Winzer tätig waren. Die volkstümlichste Variante findet sich jedoch auf dem Etikett. Laut diesem haben sich einige Lausbuben einen Streich erlaubt und selbst eine Weinprobe im Winzerkeller veranstaltet. Als der Küfer dies mitbekommt, schnappt er sich einen der Buben und versohlt ihm das Hinterteil.

Insgesamt handelt es sich beim „Kröver Nacktarsch“ also nicht nur, um einen Wein mit kuriosem Namen, sondern auch um einen sagenumwobenen Rebensaft mit langen Tradition.

Zum Geschmack kann ich momentan leider noch nichts sagen, aber keine Sorge, die Info reiche ich Euch nach, sobald der „Kröver Nacktarsch“ Opfer meiner Geschmacksnerven wird 😉

image(6)image(5)