Steve Jobs Gadget der Superlative

Ein ganz besonders Gadget sollte die Mega-Yacht „Venus“ werden. Allerdings wurde sie ein Jahr zu spät fertiggestellt. Immerhin arbeitete Steve Jobs bis zu seinem Tod an der Yacht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Yacht mit ihrer Optik problemlos in das Portfolio von Apple eingeordnet werden könnte. Jobs hoffte immer, dass er das Zuwasserlassen der „Venus“ miterleben würde. Stattdessen war es nun seine Familie, welche die Yacht in Empfang nahm. Wäre vorher bekannt geworden, dass Steve Jobs eine Yacht plant, so hätten sich die meisten von uns bestimmt eine derartige Yacht vorgestellt. Das Design besticht durch glänzende glatte Flächen, große Fenster und eine klare Linienführung. Ganz besonders auffällig ist eine Vielzahl von 27-Zoll-iMacs, die sich im Steuerhaus befinden.

Das Interieur der Yacht stammt angeblich aus der Feder von Philippe Starck. Wobei auf jeglichen Schnickschnack verzichtet wurde. Das Design der riesigen Fensterfront ist ein Werk des Apple-Store Designers. Es handelt sich dabei um Spezialglas, welches von Jobs gewünscht wurde und ganz besonders stabil ist. Angeblich kommt es selbst innen zum Einsatz. So existieren keine Wände, sondern die Kabinen sind durch verschiebbare Glasscheiben voneinander abgetrennt. Der Rumpf der „Venus“ besteht auf Wunsch des Apple-Gründers aus Aluminium. Vom Aalsmeer wird die Yacht nun in die USA gebracht. Allerdings ist noch nicht bekannt, was mit dem Gadget der Superlative passieren wird. Interessant ist die Information, dass die Mitarbeiter der Werft als kleines Dankeschön eine iPod Shuffle erhielten. Auf dessen Rückseite wurde der Yacht Name eingraviert.

 

Skurilles Gesetz in Moskau

Beim Stöbern bin ich gerade auf ein sehr eigenartiges Gesetz in Moskau gestoßen. Laut diesem muss in Russlands Hauptstadt bei einem Leihwagen nicht nur darauf geachtet werden, dass dieser sicher durch den Verkehr kommt, sondern ebenfalls auf das äußere Erscheinungsbild. Wer mit einem schmutzigen Leihwagen durch Moskaus Straßen fährt, der muss damit rechnen, dass 200 Euro Strafe gezahlt werden müssen. Ungeklärt bleibt dabei jedoch, wie „schmutzig“ definiert wird. Bedeutet es, dass der der Fahrer nicht mehr gesehen werden kann oder vielleicht auch nur, dass ein Nummernschild nicht erkennbar ist. Aber dieser Interpretationsspielraum ist nicht nur beim Strafmaß vorhanden. Selbst bei der Strafe soll es Fälle gegeben haben, bei denen sich der Polizeibeamte mit nur 75 Euro zufrieden gab.

Glühbirnen per App steuern

Unglaublich aber wahr. Glühbirnen können nun per App gesteuert werden. Als ich das las, konnte ich es zuerst nicht glauben, mittlerweile bin ich jedoch sehr gespannt darauf, die Lampen selbst auszuprobieren.

Das Projekt-LIFX endet erst Mitte November. Die Finanzierung ist jedoch bereits sicher und das mit mehr als 1,3 Millionen US-Dollar. In den Augen von Kritikern ist das Projekt jedoch umstritten, denn es könnte laut ihnen zu Patentstreitigkeiten kommen.

Das Lieferdatum der mithilfe einer App steuerbaren LIFX-Lampe wird jedoch erst im März nächsten Jahres bekannt gegeben. Für alle die nicht so lang warten wollen, gibt es nun bereits eine Alternative. Sie stammt aus dem Hause Philips und trägt den Namen „hue“. Es handelt sich dabei um eine Smart-LED.

Das Basispaket besteht aus drei Lampen (50 Watt). Um die Steuerung über Web oder App zu gewährleisten, wird zusätzlich eine Box mitgeliefert. Diese verbindet die Lampen mit dem verfügbaren Netzwerk. Steht die Bridge mit dem WLAN-Router in Verbindung, so kann im App Store eine App für die Steuerung herunter geladen werden. Obendrein ist es möglich, sich auf der Philips Website zu registrieren. Auf diese Weise ist die Steuerung der Lampen auch per Internet möglich. Selbst eine Android-App kann genutzt werden.

Laut meinen Recherchen sind die Lampen nicht nur eine neue innovative Idee für ein Lichtsystem, sondern ebenfalls quecksilberfrei. Des Weiteren kann mit ihnen Energie gespart werden und sie sind dimmbar. Sicher sie sind nicht günstig, aber dafür angeblich auch enorm langlebig. Aber das kommt wohl auf einen Test an. Interessant und faszinierend ist dieses neue Produkte auf jeden Fall

 

 

 

Hai vom Himmel gefallen – Seltsamer Fund auf einem Golfplatz

Die Story, die ich gerade gelesen habe, brachte mich doch sehr zum Schmunzeln. Da ist doch glatt in Kalifornien ein Hai vom Himmel gefallen. Zu Beginn klingt dies relativ kurios, doch an sich gibt es eine einfache Erklärung dafür.

Bei einer Kontrollrunde hat ein Mitarbeiter des San Juan Hills Golf Clubs einen noch zappelnden Leopardenhai am zwölften Loch entdeckt. Das berichtete die Sprecherin Melissa McCormack. Geistesgegenwärtig lud der Mann diesen in das Golfcart und brachte ihn zum Clubhaus. Dort wurde der Hai in eine Wanne gelegt und zum nächsten Strand gebracht. So erhielt der rund ein Kilo schwere und 60cm lange Hai seine Freiheit zurück.

Laut den Berichten besaß das Tier Bisswunden. Diese sind ein Zeichen dafür, dass der Hai von einem Greifvogel aus dem Ozean gefischt wurde. Beim Flug wurde er dann anscheinend fallen gelassen. Immerhin befindet sich der Pazifik nur wenige Kilometer entfernt.

Natur pur – Oree Boards

Normalerweise ist Technik und Holz in meinen Augen irgendwie ein Gegensatz. Als ich jedoch gerade dieses Gadget entdeckt habe, wurde mir das Gegenteil bewiesen. Aus mehr Holz kann ein technischer Gegenstand wohl kaum bestehen.

Die Oree Boards sind handgefertigt und bestehen aus Holz. Das Stückchen Natur wird vom französischen Entwickler Julien Savage verwandelt. Ergebnis ist ein edles Board entweder aus Wallnuss- oder Ahornholz.. Lediglich der Tasten-Mechanismus und das Bluetooth-Modul sind elektronisch. So kann das Öko-Gadget kabelos mit dem PC verbunden werden. Im Internet könnt Ihr die Keyboards für 125 Euro erwerben.

Ich kann nur sagen, es handelt sich hierbei um ein wirklich schickes Gadget. Nähere Details findet Ihr auf:  http://oreedesign.com/.