„The Swimming Pool“ – Der Pool, der doch keiner ist

Sehr faszinierend finde ich das folgende Video. Auf den ersten Blick erschloss sich mir leider nicht, wie dieser kuriose Pool eigentlich funktioniert. Immerhin sieht alles nach einem Pool aus, nur das es keiner ist, denn es laufen Personen durch ihn hindurch und sie erden dabei kein bisschen nass.

Nach ein wenig Recherche hatte ich die Lösung gefunden. Bei dem Pool handelt es sich um ein wahres Kunstwerk. Dieses wurde vom argentinischen Künstler Leandro Erlich erstellt. Es befindet sich in Japan. Genauer gesagt in Kanazawa. Im „The 21st Century Museum of Contemporary Art“ kann der Pool besichtigt werden. Die Simulation selbst funktioniert mit Hilfe von zwei Acrylglasplatten. Diese bilden die Pool-Oberfläche. Der Zwischenraum ist mit Wasser gefüllt. Obendrein befindet sich auch Wasser über den Platten. So entsteht der Eindruck, dass es sich um einen echten Pool handelt und doch können Personen durch ihn hindurch laufen, ohne auch nur einen Tropfen Wasser abzubekommen

Aus meiner Sicht ein wirklich beeindruckendes Werk, des Künstlers aus Argentinien.

 

Reisefreiheit für kubanische Bürger

Es ist schon etwas seltsam, die Neuigkeiten aus Kuba zu lesen. Das, was für uns vollkommen alltäglich ist, wird nun in Kuba freudig erwartet, die Reisefreiheit. Wenn ich mir vorstelle, dass wir nicht reisen könnten, so ruft dies bei mir ein eisiges Schaudern hervor. An sich würde das ja bedeuten, wir wären eingesperrt in unserer eigenes Land. Komische Vorstellung. Aber gut natürlich durften auch die Kubaner aus dem ihrem Land ausreisen, allerdings nur mit vielen Hürden. Es musste ein Ausreisevisum beantragt werden, und nur wenn dies genehmigt wurde, dufte das Land offiziell verlassen werden. Das geschah jedoch recht selten.

Nun endlich will die Regierung Kubas für einfacheres Reisen sorgen. Ab dem 14. Januar 2013 muss zum Verlassen Kubas kein Ausreisevisa mehr beantragt werden. Das wurde von der kommunistischen Führung bekannt gegeben. So benötigen Reisewillige nur noch ein Einreisevisum für das entsprechende Land und einen aktuellen Pass.

Aber nicht nur die Bedingungen zum Reisen ändern sich, auch die Dauer wurde auf 24 Monate hoch gesetzt. Wer länger in einem anderen Land bleiben möchte, der muss den Auslandsaufenthalt beim Konsulat jedoch verlängern lassen. Grundsätzlich soll es in bestimmten Bereichen dennoch Beschränkungen geben. Es ist abzuwarten, wie diese Aussehen werden. Bisher war es beispielsweise so, dass gerade hoch qualifizierte Personen von der Ausreise abgehalten wurden. Der Grund hierfür liegt in der Angst, dass diese nicht mehr zurückkehren. Ob sich diese Angst auch weiterhin in den Ausreisebestimmungen wieder finden wird, zeigt sich erst im Januar.

Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass die meisten Länder Kubanern nur eine Einreise mit Visum erlauben. Dies ist jedoch wahnsinnig schwer zu bekommen. Aber vielleicht ändert sich bis Januar nächsten Jahres ja in dieser Hinsicht auch noch etwas. Wir können gespannt sein.

Tod nach seltsamen Wettessen

Beim Stöbern im Netz bin ich gerade auf eine sehr kuriose Nachricht gestoßen. In den USA ist ein Mann nach einem Insekten-Wettessen verstorben. Es gab eine Riesenschlange zu gewinnen.

Der Mann hat wohl an einem Wettessen teilgenommen, bei dem es darum ging so viele Insekten, Würmer und Schaben wie möglich zu essen. Stattgefunden hat der Wettbewerb in einer Tierhandlung. Er gewann das Insekten-Wettessen und brach jedoch noch vor dem Geschäft zusammen. Kurz darauf im Krankenhaus konnte er nur noch für tot erklärt werden.

Alle anderen Teilnehmer hatten keinerlei Beschwerden.

Rätselhaftes Riesenauge sorgt für Aufregung

Seit ein paar Tagen hält ein rätselhaftes Riesenauge die Welt in Atmen. Entdeckt wurde dieses in Florida vom einem Strandspaziergänger.

Laut dem Entdecker Gino Covacci hat das Auge die Größe eines Softballs und blutete zum Zeitpunkt der Entdeckung sogar noch. Geistesgegenwärtig wurde das Riesenauge von ihm in eine Plastiktüte gepackt und dann zu Hause im Kühlschrank aufbewahrt.

Zu Beginn gab das überdimensional große Augen selbst den Wissenschaftlern Rätsel auf. Immerhin gibt es an der Küste von Südflorida eine Menge großer Meeresbewohnern. Mittlerweile existiert allerdings eine Lösung. In einem Interview mit der Welt gibt der schwedische Zoologe Dan-E. Nilsson an, dass es sich um ein Auge des Schwertfisches handelt. Die Zuordnung sei eindeutig, da das Auge eine sehr hohe Stabilität aufweise und die markante blaue Iris besitzt.