Feldermaus in Frühstücksflakes entdeckt

Die Meldung, welche ich soeben gelesen habe, irritierte mich gewaltig. Ist nicht in Stuttgart beim Frühstücken eine mumifizierte Fledermaus aus der Frühstücksflocken Packung gefallen.

Die Packung und das Tier wurden einer umfangreichen Untersuchung unterzogen, die ergab, dass die Fledermaus mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst in die geöffnete Schachtel flog. Die Packung wurde dann jedoch zu einer tödlichen Falle. Beweis dafür, dass die Fledermaus in der Packung zu Beginn noch gelebt haben muss, sind kleine Kotbröckchen in den Flakes.

Es lässt sich nur hoffen, dass solche Dinge nicht zu häufig vorkommen, denn eine solche Überraschung kann am frühen Morgen mit Sicherheit ganz schön schockieren.

Chaplin-Aktie unter dem Hammer

Mich als Charlie Chaplin Fan interessierte es natürlich ungemein, wie die Versteigerung der seltenen, aus dem Jahr 1923 stammenden, Aktie der früheren Chaplin-Studios ausging. Das Wertpapier ist auf den Stummfilmstar selbst ausgestellt und wurde von ihm mehrmals unterschrieben.

In Würzburg kam es letzten Samstag zur Auktion. Ergebnis dieser war die Versteigerung der Aktie für 26.000 Euro. Laut Berichten boten zwei Interessenten. Der Käufer selbst stammt angeblich aus Deutschland. Er besitzt einen Faible für Filme und hat einen Beruf, bei dem Aktien eine Rolle spielen.

Die versteigerte Aktie ist nur eines von insgesamt zehn Wertpapieren, welche vom Komiker unterzeichnet wurden. Allerdings existieren nur drei Aktien, die eine dreifache Signatur besitzen. Zwischen 1918 und 1952 wurden alle Filme des Komikers in den Chaplin-Studios gedreht. Sie befanden sich in Hollywood. Damals war die Aktie etwa 110.000 Dollar wert. Heute ist sie nur noch für Sammler wertvoll. Dafür aber gleich ganze 26.000 Euro, wie am Samstag eindrucksvoll bewiesen wurde.

Revolutionäres Fahrrad aus Pappe

Unglaublich und kurios erscheint es, dass ein neues Fahrrad für 10 US-Dollar erhältlich sein soll. Iznar Gafni, der israelische Produkt-Designer, hat das Unglaubliche jedoch möglich gemacht. In den letzten Jahren tüftelte er an dem Fahrraddesign, welches komplett aus recycelter Pappe besteht. Das Papp-Fahrrad trägt mittlerweile den Namen „Alpha“ und sein Rahmen ist angeblich robuster als der eines High-Tech-Carbonfahrrads. Es wird sogar behauptet, dass Fahrer mit einem Gewicht von 200kg getragen werden können. Interessant ist an dieser Stelle ebenfalls, dass dem Fahrrad weder Wasser noch Feuer etwas anhaben können.

 

Bei mir stellte sich nun die Frage, wie das möglich ist. Nach ein wenig Recherche konnte ich herausfinden, dass das Geheimnis des stabilen Rahmens in der Papier-Faltung liegt. Aus dem Grund ließ sich Gafni diese auch patentieren. Wartungsfrei wurde „Alpha“ durch die Verwendung eines Riemens anstatt einer Kette. Des Weiteren werden Reifen aus Vollgummi verwendet. Momentan sucht Izhar Gafni wohl noch nach Investoren. Sobald diese gefunden sind, wird es vorerst zwei Versionen geben. Eine für Kids und eine für Erwachsene. Die Kosten für das Kinderfahrrad sollen lediglich bei 5 US-Dollar liegen. Bei dem Erwachsenen-Fahrrad aus Pappe sind es voraussichtlich zwischen 9 und 12 US-Dollar.

 

 

Beardo – Die kultige Strickmütze

Als ich diese Mützen das erste Mal entdeckt habe, war ich ziemlich überrascht und habe mich gefragt, wer eine solche tragen soll. Mittlerweile musste ich feststellen, dass sie immer häufiger im Internet auftauchen und es anscheinend eine ganze Reihe Anhänger gibt. An sich sehen sie ja auch sehr witzig auch, die Bartmützen und warm halten sie mit Sicherheit auch.

Die Beardos sorgen auf jeden Fall dafür, dass Dir das Gesicht im Winter nicht einfriert und Du ganz einfach zwischen Vollbart und frisch rasiert wählen kannst.

Steve Jobs Gadget der Superlative

Ein ganz besonders Gadget sollte die Mega-Yacht „Venus“ werden. Allerdings wurde sie ein Jahr zu spät fertiggestellt. Immerhin arbeitete Steve Jobs bis zu seinem Tod an der Yacht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Yacht mit ihrer Optik problemlos in das Portfolio von Apple eingeordnet werden könnte. Jobs hoffte immer, dass er das Zuwasserlassen der „Venus“ miterleben würde. Stattdessen war es nun seine Familie, welche die Yacht in Empfang nahm. Wäre vorher bekannt geworden, dass Steve Jobs eine Yacht plant, so hätten sich die meisten von uns bestimmt eine derartige Yacht vorgestellt. Das Design besticht durch glänzende glatte Flächen, große Fenster und eine klare Linienführung. Ganz besonders auffällig ist eine Vielzahl von 27-Zoll-iMacs, die sich im Steuerhaus befinden.

Das Interieur der Yacht stammt angeblich aus der Feder von Philippe Starck. Wobei auf jeglichen Schnickschnack verzichtet wurde. Das Design der riesigen Fensterfront ist ein Werk des Apple-Store Designers. Es handelt sich dabei um Spezialglas, welches von Jobs gewünscht wurde und ganz besonders stabil ist. Angeblich kommt es selbst innen zum Einsatz. So existieren keine Wände, sondern die Kabinen sind durch verschiebbare Glasscheiben voneinander abgetrennt. Der Rumpf der „Venus“ besteht auf Wunsch des Apple-Gründers aus Aluminium. Vom Aalsmeer wird die Yacht nun in die USA gebracht. Allerdings ist noch nicht bekannt, was mit dem Gadget der Superlative passieren wird. Interessant ist die Information, dass die Mitarbeiter der Werft als kleines Dankeschön eine iPod Shuffle erhielten. Auf dessen Rückseite wurde der Yacht Name eingraviert.